Kinderbeihilfe und Familienbeihilfe 2016/2017 & Kindergeldkonto

Im Jahr 2016 haben sich die Beiträge der Familienbeihilfe gegenüber dem Jahr 2015 deutlich geändert. Anzumerken ist, dass das Kind ab der Geburt einen Betrag in Höhe von 111,80 Euro je Monat erhält.

Im Jahr 2015 lag dieser Beitrag noch bei 109,70 Euro. Auch ab 3 Jahren wird nun ein höherer Beitrag gezahlt. Dieser lag 2015 noch bei 117,30 Euro und liegt 2016 bei einem Wert von 119,60 Euro. Kinder ab 10 Jahren erhielten im Jahr 2015 noch einen Beitrag in Höhe von 136,20 Euro je Monat und ab 2016 einen Beitrag in Höhe von 138,80 Euro im Monat. Auch für Kinder ab 19 Jahren gibt es mehr Geld und so wurde der Betrag von 158,90 Euro (2015) auf 162 Euro im Jahr 2016 angepasst.

Sollten mehrere Kinder im Haushalt leben, so werden die Konditionen je Kinder angepasst. Wenn insgesamt 2 Kinder im Haushalt leben erhält jedes Kind 6,90 Euro mehr, sollten 3 Kinder im Haushalt leben so gibt es für jedes Kind 17 Euro mehr und bei 4 Kindern im Haushalt gibt es 26 Euro mehr je Kind. Die Staffelung geht weiter bis 7 oder mehr Kinder parallel in einem Haushalt und bedeutet in diesem Fall 51 Euro mehr für jedes Kind.

Kinderbeihilfe 2016 in Österreich – die aktuellen Zahlen

  • ab Geburt:  111,80 Euro / Monat
  • ab 3 Jahren: 119,60 Euro / Monat
  • ab 10 Jahren:  138,80 Euro / Monat
  • ab 19 Jahren:  162 Euro / Monat

Die Familienbeihilfe wurde in Österreich gegenüber mehr Jahr 2015 deutlich angepasst. Gerade für Familien mit mehreren Kindern ist es interessant und berücksichtigt auch Familien mit z.B. 7 und mehr Kindern.

Die Familie zählt zu den wesentlichen Lebensgemeinschaften in unserem Kulturkries und hat soziologisch sowie persönlich eine enorm wichtige Bedeutung. Ohne eine Familie gestaltet sich das Aufwachsen und die Erziehung von Kindern schwer, da diese auf die Zuwendung durch ihre Eltern und andere Familienmitglieder einfach angewiesen sind.

Kinder sind zudem die Zukunft unserer Gesellschaft. Aufgrunddessen obliegt es auch dem Staat, dafür zu sorgen, dass Familien ausreichend Rechte und Unterstützung bekommen.

Monatliche Auszahlung – Kinderbeihilfe ab September 2014

 Bis zu 3 JahrenÜber 3 JahrenÜber 10 JahrenÜber 19 Jahre
1 Kind109,70 €117, 30 €136, 20 €158,90 €
2 Kinderplus 6,70 € pro Kindplus 6,70 € pro Kindplus 6,70 € pro Kindplus 6,70 € pro Kind
3 Kinderplus 16,60 € pro Kindplus 16,60 € pro Kindplus 16,60 € pro Kindplus 16,60 € pro Kind
4 Kinderplus 25,50 €/Kindplus 25,50 €/Kindplus 25,50 €/Kindplus 25,50 €/Kind
5 Kinderplus 30,80 €/Kindplus 30,80 €/Kindplus 30,80 €/Kindplus 30,80 €/Kind
6 Kinderplus 34,30 €/Kindplus 34,30 €/Kindplus 34,30 €/Kindplus 34,30 €/Kind
7 und mehr Kinderplus 50 €/Kindplus 50 €/Kindplus 50 €/Kindplus 50 €/Kind

Quelle: http://www.eltern-forum.at/ratgeber-news/kinderbeihilfe-in-oesterreich/

Die Familienbeihilfe, auch als Kinderbeihilfe bekannt, zählt zu den wichtigsten Beihilfen und finanziellen Unterstützungen der österreichischen Familienunterstützung. Sie stellt eine direkte Transferleistung dar, die Eltern als Ausgleich für die Unterhaltszahlungen ihren Kindern gegenüber erhalten.
(Quelle: https://www.bmwfj.gv.at/Familie/FinanzielleUnterstuetzungen/familienbeihilfe/Seiten/default.aspx)

Wer hat Anspruch auf Familienbeihilfe?

Wichtig: Die Beihilfe ist NICHT vom Einkommen abhängig

Anspruch auf die Familienbeihilfe haben Eltern, deren Wohnsitz sich in Österreich befindet, die österreichische Staatsbürger sind bzw. deren hauptsächlicher Lebensmittelpunkt in Österreich liegt. Der Erhalt der Familienbeihilfe ist dabei von der Höhe des Einkommens unabhängig.

Vorrangig für den Erhalt der Familienbeihilfe herangezogen wird die Mutter, da sie gemäß gesetzlichem Ermessens als der haushaltsführende Elternteil angesehen wird. Dieses Vorrecht kann an den anderen Elternteil abgetreten werden.

So auch im Falle einer Trennung, wenn das Kind hauptsächlich beim anderen Elternteil lebt bzw. dieser den größten Teil der Unterhaltskosten trägt.

Anspruch auf die Familienebihilfe besteht, wenn sich das Kind in einer Schul-/Ausbildung befindet, das 24. Lebensjahr noch nicht vollendet hat, Zivil- oder Präsenzdienst erfüllt, in der Überbrückungsphase zwischen Abschluss der Ausbildung und frühestmöglichem Berufseinstieg vor Vollendung des 24. Lebensjahres ist, oder am sogenannten Freiwilligen Sozialjahr teilnimmt.

 

Hat das Kind selbst Anspruch auf die Familienbeihilfe?

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Die Beihilfe wird ab dem ersten Kind bezahlt

Ja, in Ausnahmefällen kann es möglich sein, dass der Anspruch auf die Familienbeihilfe völlig beim Kind selbst liegt. Ist das Kind Vollwaise oder wird von den Eltern trotz Unterhaltspflicht keinerlei solche Leistung erbracht, erhält das Kind selbst die Familienbeihilfe.

Höhe der Kinderbeihilfe in Österreich?

Die Höhe der monatlichen Kinderbeihilfe kann in folgender Tabelle eingesehen werden:

jedes Kind Kind 3 Jahre Kind 10 Jahre Kind 19 Jahre
1. Kind 105,4 112,7 130,9 152,7
2. Kind 118,2 125,5 143,7 165,5
3. Kind 140,4 147,7 165,9 187,7
4. Kind 155,4 162,7 180,9 202,7

(Quelle: arbeiterkammer.at)

 

kinder-beihilfe
Überblick zur Höhe der Kinder-Beihilfe

Eine Erhöhung der Kinderbeihilfe ist möglich, wenn das Kind über ernste Behinderungen verfügt. Dies kann mittels ärztlicher Bestätigung einfach beantragt werden. Allerdings muss die Behinderung auch nachgewiesen werden können.

Grundsätzlich kann festgehalten werden, dass mit jedem zusätzlichen Kind die Kinderbeihilfe steigt. Ein Kinderabsetzbetrag wird Steuerpflichtigen ausbezahlt; diesr beträgt momentan pro Kind 58,40 Euro.

Mehrkindzuschlag ab drittem Kind

Ab dem dritten und jedem weiteren Kind gibt es zudem einen Mehrkindzuschlag von 20 Euro pro Kind.

Wie oft wird ausbezahlt?

Die Familienbbeihilfe wird in Zweimonatsraten sechs Mal pro Jahr ausbezahlt.

Altersgrenze für die Familienbeihilfe

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Wichtig: Die Altersgrenze für die Familienbeihilfe beachten

Früher konnte Familienbeihilfe bis zum vollendeten 27. Lebensjahr des Kindes bezogen werden, mittlerweile wurde diese Grenze auf das vollendete 24. Lebensjahr herabgesetzt (seit 1. Juli 2011). Nach dem 24. Geburtstag ihres Kindes haben Eltern fortan keinen Anspruch mehr auf Familienbeihilfe für dieses Kind.
In Ausnahmefällen kann der Erhalt der Kinderbeihilfe bis zum vollendeten 25. Lebensjahr verlängert werden, wenn beispielsweise eine Schwangerschaft eingetreten ist, der Zivildienst abgehalten wurde, eine ernste Behinderung des Kindes vorliegt oder auch bei gemeinnütziger Hilfstätigkeit.

Kinderbeihilfe und Studium

Auch für das Studieren gibt es besondere Regelungen. Ein wichtiger Meilenstein für den weiteren Erhalt von Familienbeihilfe ist die Einreichung des Studienerfolgsnachweises des jeweiligen Kindes. Dieser muss im ertsen Studienjahr mindestens 8 Semesterwochenstunden bzw. 16 ECTS-Punkte beinhalten oder auch eine erste Teil-Diplomprüfung. In den darauffolgenden Jahren obliegt es dem Finanzamt, den Studienernst des Kindes zu überprüfen.

Wie lange darf studiert werden?

Die gesetzliche Mindeststudiendauer und ein Toleranzsemester hindurch wird Familienbeihilfe gewährt. Diese Studiendauer kann in Ausnahmefällen verlängert werden, etwa im Falle einer längeren Krankheit, bei Mutterschutz oder aufgrund eines Auslandsstudiums.

Bei Überschreitung der Maximalstudienzeit oder Nichterbringung des Studienerfolges fällt der Anspruch auf die Familienbeihilfe weg. Diese kann aber bei Wiedererbringung des Erfolges auch wiedererhalten werden.

Unabhängig vom Studienerfolg kann das Kind jedoch nur bis zum vollendeten 24. Lebensjahr Familienbeihilfe erhalten. Eine Ausnahme liegt vor, wenn das Studium mindestens 10 Semester dauert und vor Vollendung des 19. Lebensjahres begonnen wurde. In diesem Fall wird die Kinderbeihilfe bis zur Vollendung des 25. Lebensjahres gewährt.

Darf das Studium gewechselt werden?

Das Studium darf gewechselt werden, allerdings maximal zwei Mal. Des Weiteren darf spätestens nach dem zweiten gemeldeten Semester gewechselt werden. Wird später gewechselt, entfällt der Anspruch auf Familienbeihilfe nicht komplett, sondern auf die Dauer der bereits erbrachten Studienleistung. Bei einer kompletten Anrechnung der erbrachten Studienleistung auf ein neues Studium, gilt dies nicht als Studienwechsel.

Kinderbeihilfe und Erwerbstätigkeit

Wichtig: Achten Sie bei Erwerbstätigkeit auf die Grenzen für die Familienbeihilfe

Oftmals liegt jene Situation vor, dass volljährige Kinder einer Erwerbstätigkeit nachgehen, und sich aber noch in einem Alter befinden, in dem Anspruch auf Familienbeihilfe besteht. Hierfür gibt es eigene Regelungen, was die Höhe des dazuverdienten Einkommens betrifft. Verdient das Kind zu viel, verlieren die Eltern den Anspruch auf Familienbeihilfe für dieses Kind.

Wie viel darf dazuverdient werden?

Es dürfen von volljährigen Kindern maximal 10.000 Euro pro Kalenderjahr dazuverdient werden, um den Erhalt der Kinderbeihilfe nicht zu gefährden.

(Quellenhinweis: Einige der i diesem Artikel enthaltenen Informationen wurden mit der Broschüre „Familienbeihilfe, Mehrkindzuschlag“ des Bundesministeriums für Wirtschaft, Familie und Jugend, BMWFJ, abgeglichen bzw. den anderen erwähnten Quellen.)

Kindergeld und Kinderbetreuungsgeldkonto – was wird in Österreich (Neuregelung 01. März 2017) geboten?

In Österreich wird es zum 1. März 2017 deutliche Reformen im Bereich Kinderbetreuungsgeld, bzw. Kindergeldkonto geben. Bereits im Jahr 2016 wurde darüber viel in den Medien diskutiert und der entsprechende Gesetzentwurf publiziert. Zum 1. März 2017 wird die neue Regelung jetzt in Kraft treten, wobei es lange Zeit gedauert hat, bis dieses Gesetz von der Regierung beschlossen wurde.
Ein wesentlicher Vorteil des neuen Kindergeldes in Österreich besteht darin, dass es nun auch für Väter attraktiver wird, entsprechend die Betreuung der Kinder zu übernehmen. Im Rahmen des neuen Gesetzes wurde nicht nur darauf geachtet, dass entsprechend das Kindergeld angepasst wird, sondern auch auf die Themen Familienzeitbonus und Partnerschaftsbonus geachtet wird.

Welche Argumente haben für ein neues Gesetz beim Thema Kindergeld in Österreich gesprochen?

Wer sich die alten Regelungen zum Thema Kindergeld in Österreich angeschaut hat konnte schnell feststellen, dass es in Österreich für Väter nicht unbedingt attraktiv ist, sich um das Thema Kinderbetreuung zu kümmern. Auch was die Flexibilität der Regelungen belangt war das Gesetz nicht gerade modern aufgestellt. Entsprechend musste darauf geachtet werden, dass das Kinderbetreuungsgeld neu geregelt, bzw. neu reguliert wird.

Grundsätzlich wurde an dem Gesetzesentwurf in Österreich sehr lange arbeitet und die Regierungsmitglieder waren sich lange Zeit nicht darüber einig, wie das neue Gesetz aussehen wird. Ursprünglich war geplant, dass das neue Kindergeld zum 1. Januar 2017 starten sollte, was jedoch nicht eingehalten werden kann. Die neuen Regelungen starten zum 1. März 2017 und werden das Thema Kindergeld in Österreich 2017 deutlich reformieren. Ein wesentlicher Diskussionspunkt im Bereich Kindergeld war die Absicherung der Väter in der Familienfreizeit. Die Verhandlungen zum Thema Kindergeld haben sich in Österreich insgesamt über 2 Jahre hingezogen.

Welche neuen Regelungen gibt es 2017 in Österreich beim Kindergeldkonto?

Zum 1. März 2017 tritt das neue Kindergeldkonto, bzw. das neue Kinderbetreuungsgeldkonto in Kraft und löst die bis dahin geltenden 4 Pauschalmodelle ab. Das neue System zeichnet sich dadurch aus, dass es in jedem Fall mehr als attraktiv ist und sehr flexibel gestaltet wird. Aus dem alten Modell bleibt lediglich das Thema einkommensabhängiges Modell bestehen, welches von etwa einem Drittel der Personen in Anspruch genommen wird.

Welche Zahlen werden 2017 mit dem neuen Kindergeldmodell verbunden?

Zunächst wird auf die Dauer der Kinderbetreuungszeit geachtet welche sehr flexibel angenommen werden kann. Für Elternteile die alleine sind beläuft sich die Betreuungszeit ab dem Geburtsdatum des Kindes auf 365 – 851 Tage und ist damit flexibel wählbar. Für beide Elternteile ist es möglich, dass der flexible Teil zwischen 456 und 1063 Tagen flexibel gewählt werden kann.
Sollten sich beide Elternteile dazu entschließen, gemeinsam die Kinderbetreuung in Anspruch zu nehmen bedeutet dies, dass die Betreuungsdauer, bzw. die so genannte Bezugsdauer um 20% verlängert wird. Dies ergibt für einen Elternteile eine Betreuungszeit von mindestens 91 Tagen im Jahr und im Maximum von 212 Tagen im Jahr. Wenn die Tage auf Monate umgerechnet werden bedeutet dies, dass für den Elternteil alleine 12, ca. 28 Monate und für beide Elternteile 15, bzw. 35,5 Monate gerechnet werden können.

Wie wird der einmalige Wechsel während der Kinderbetreuungszeit 2017 gerechnet?

Die zunächst festgelegte Betreuungszeit kann einmalig geändert werden. Dabei ist anzumerken, dass der 91. Tag vor Ablauf der zunächst festgelegten Kinderbetreuungslaufzeit als Stichtag festgelegt wird. Die entsprechende Zeit kann also angepasst, bzw. gewechselt werden.

Ist ein Wechsel der Betreuungsperson möglich?

Ja, im neuen Modell kann bei der Betreuungszeit der Kinder die Betreuungsperson gewechselt werden. Dabei ist anzumerken, dass insgesamt nur 2 Wechsel möglich sind. Es ist also möglich, dass sich bis zu 3 Blöcke ergeben können, bei welchen jeder Block mindestens 61 Tage lang ununterbrochen sein muss.

Ist ein Doppelbezug bei einem Bezugswechsel zeitweilig möglich?

Sollte es zu einem Betreuungspersonenwechsel kommen ist es möglich, dass beide Eltern parallel (gleichzeitig!) Kinderbetreuungsgeld beziehen, da dieser Wechsel der Bezugspersonen auch mit Kosten verbunden werden kann. Es ist maximal 31 Tage lang möglich, dass der doppelte Bezug des Kinderbetreuungsgeldes ermöglicht wird.

Wie wird der Tagessatz 2017 festgelegt?

Um den Tagessatz im Detail zu erfahren ist es wichtig, die gewählte Dauer zu wissen. Es ist ferner darauf zu achten, welche Variante (ein oder zwei Elternteile) gewählt wurde. Der Tagessatz liegt demnach zwischen 14,53 Euro und 33,88 Euro am Tag. Je niedriger der Tagessatz ist, desto niedriger ist die monatliche Summe an Kinderbetreuungsgeld, die gutgeschrieben wird.

Wie hoch istder Gesamtanspruch für die Familienbeihilfe im Jahr 2017?

Der Gesamtanspruch an Kindergeld wird 2017 auch davon abhängig sein ob ein Elternteil oder beide Elternteile den Anspruch nehmen. Sollte ein Elternteil den Anspruch nehmen kommt dies auf eine Summe in Höhe von 12.365 Euro. Wenn beide Elternteile den Anspruch erheben liegt die Gesamtsumme bei 15.450 Euro. Es kommt zu einer Differenz von etwa 3.000 Euro bei beiden Modellen. Somit ist es für Väter gegenüber den vorher praktizierten Modell deutlich attraktiver geworden, die Betreuung des Kindes mit zu übernehmen.
Wie wird der Familienbonus 2017 gesteuert? >> Es ist möglich, dass bei der neuen Regelung 2017 Väter insgesamt 28 bis 31 Tage als Familienzeit in Anspruch nehmen können. Voraussetzung ist, dass dies mit dem Arbeitgeber abgestimmt wird. Es ist wichtig, dass die Tage innerhalb der ersten 91 Tage nach der Geburt am Stück genutzt werden. Gleichzeitig darf der Vater in dieser Zeit nicht arbeiten, bzw. kein Geld verdienen. Der Familienbonus wird in diesem Fall gewählt und beläuft sich auf 22,60 Euro am Tag und somit auf eine Gesamtsumme in Höhe von 700 Euro.
Die Vorteile des neuen Kindergeldes in Österreich liegen klar auf der Hand. Es ist möglich, dass die Laufzeit flexibler gestaltet werden kann und auch die Tagessätze angepasst werden können. Im Rahmen von 91 Tagen nach der Geburt ist ein Papamonat möglich und der Familienzeitbonus in Höhe von 700 Euro kann ebenfalls genutzt werden. Auch ein Doppelbezug von bis zu 31 Tagen ist möglich, wenn ein Bezugswechsel stattfindet, ergänzend kann der Partnerschaftsbonus in Höhe von 1.000 Euro genutzt werden. Auch die Einkommensgrenze wurde angehoben und die Betreuungszeiten für Väter im reservierten Fall sind von 16 auf 20% angehoben worden.

Kommentare

  1. rast meint

    guten tag, meine frage, was ist eigentlich zwischen schule und zivildienst? mein sohn hat jetzt im herbst die matura abgeschlossen und ist nach wien gezogen, dadurch hat sich der beginn für den zivildienst verschoben, termin ist noch nicht fix. bis er inzwischen einen job gefunden hat, ist es finanziell echt schwierig diese zeit zu überbrücken, gibt es da unterstürzung? in einem amt in wien wurde ihm geraten, er soll einfach inskribieren, aber er weiss noch nicht wann der zivildienst beginnt, das kann auch jetzt im 1. semester sein, da würde er ja studienzeit verlieren und kann vielleicht die vorgaben für die familienbeihilfe in weiterer folge nicht einhalten. bitte um rat bzw wohin man sich in dieser angelegenheit am besten wendet, danke, lg rast

  2. Katharina Föger meint

    hallo,
    ich habe zwei Fragen und zwar:
    1. ich habe im ersten Jahr meines Studiums die Quote von 16 Ects Punkten nicht erreicht und somit für das darauf folgende zweite Jahr keine Kinderbeihilfe mehr erhalten. Jetzt befinde ich mich am Ende des zweiten Jahres und bin über den 16 Ects Punkten! Ist es möglich die Kinderbeihilfe wieder zu erhalten?

    2. Wenn ja, muss man dann zwingend seinen Hauptwohnsitz noch bei den Eltern haben oder kann man auch ausziehen und weiterhin Kinderbeihilfe beziehen?

    danke für die Antworten!

    mit freundlichen Grüße Katharina Föger

  3. Gert meint

    Hallo und guten tag,

    Ich hätte 2 Fragen:

    1.) meine tochter wird in 2 Monaten 18 und amcht nächstesa jahr ihre matura und will dann studieren gehen.

    ich war mit der kindesmutter nie verheiratet und zahle unterhalt.

    1.Frage : Meine Tochter ist volljährig geht studieren , sie wohnt bei der Kindesmutter, ich zahle unterhalt : WER bekommt die Famileinbeihilfe ?

    2. Frage : Meine Tochter ist volljährig geht studieren , sie wohnt nicht mehr bei der mutter sondern bei ihrem freund in eigener wohnung, ich zahle mehr Unterhalt wie die Kindesmutter da sie arbeitslos ist : WER bekommt die Famileinbeihilfe ?

    Würde mich über Antworten sehr fren

    DANKE Gruss gert

  4. Uli meint

    Hallo, meine Frau und ich spielen uns mit dem Gedanken mit unseren 3 Kindern für ein halbes Jahr ins nicht-EU-Ausland zu reisen. Unser Hauptwohnsitz wäre aber immer noch unser Haus hier in Österreich.

    • wie lange darf man weg sein damit als „Lebensmittelpunkt“ immer noch Österreich gilt?
    • bekommt man für die Dauer des Urlaubs die volle FBH?

    Vielen Dank im Voraus!

  5. Kurt meint

    Hallo
    Meine Frage :
    Ich lebe seit 4 jahren in einen Scheidungskrieg und zahle für meine Tochter Unterhalt .
    steht mir eigentlich ein Teil der Familienbeihilfe zu ?

  6. Angi meint meint

    Meine Frage ist: wenn ich von zu Hause in eine andere Stadt ziehe, um zu studieren, muss ich dann meinen Hauptwohnsitz bei meiner Mutter (die sich finanziell nicht an meiner Lebenserhaltung beteiligt) angemeldet lassen, damit ich die Familienbeihilfe selbst ausbezahlt bekomme? Danke für die Auskunft.

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